"Meine Vagina ist wütend.
Ja wirklich.
Sie hat die Schnauze voll."

(Eve Ensler)

Das ist eine Zeile aus dem preisgekrönten Bühnenstück "Die Vagina Monologe" von Eve Ensler, die diesen Februar in Österreich nur vier mal gelesen werden: einmal in Wien, einmal in Wiener-Neustadt, einmal in Salzburg und einmal im Salzkammergut: in Ebensee und zwar

HEUTE, um 20 Uhr, im Kino Ebensee.

Vor heuer genau 20 Jahren gründete die New Yorker Autorin und Aktivistin Eve Ensler die inzwischen weltweite Bewegung namens „V-Day“, die sich gegen Gewalt an Frauen richtet.
Das „V“ in V-Day steht dabei für Victory (Sieg), Valentine (Valentinstag) und Vagina.
Immer im Februar gibt Eve Ensler die Rechte an ihrem preisgekrönten Bühnenstück „Die Vagina Monologe“ frei, damit diese im Rahmen von Benefizveranstaltungen weltweit gelesen werden können.

Vielleicht sehen wir uns?
Liebe Grüße aus dem Frauenforum Salzkammergut
Iris

Die Besucherinnen und Besucher erwarten Texte, die auf von Eve Ensler geführten Interviews mit mehr als 200 Frauen basieren. Sie stellte ihnen die Frage: Wenn deine Vagina sprechen könnte, was würde sie sagen?
Das Ergebnis: Eine Episodensammlung von Monologen.

Die Beschreibungen reichen dabei von einer Vergewaltigung in Bosnien über die ersten sexuellen Erfahrungen einer Teenagerin bis hin zu Erzählungen einer über 70 Jahre alten Frau. Die einzelnen Monologe sind dabei von unterschiedlichem Tenor, mal ernst, poetisch oder humoristisch, und wurden immer wieder aktualisiert.

Gelesen werden die Texte von 13 Frauen aus Gmunden, Altmünster, Traunkirchen, Ebensee, Attnang-Puchheim und Bad Ischl.
Sämtliche Einnahmen aus der Benefizlesung gehen an das Frauenforum Salzkammergut.

Großer Dank gilt Gertraud Steinkogler-Wurzinger, die als Leiterin des Institut für Gleichstellung und Gender Studies am Mozarteum in Salzburg, die Benefizlesung initiiert, gemeinsam mit Judith Valerie Engel künstlerisch geleitet und finanziell ermöglicht hat!

Eintritt freie Spende!

Und weiter geht's am 14. Februar

One billion rising Gmunden

zur fb Veranstaltungspage

Der 14. Februar ist bekannt als Valentinstag an dem die Wertschätzung von Frauen* Ausdruck durch Blumen und Liebe findet. Seit einigen Jahren ist dieser Tag ein weltweiter, solidarischer Aufruf zur gemeinsamen Beendigung der Gewalt an Frauen* und Mädchen*.
Gewalt an Frauen* ist eine der häufigsten und schwersten Menschenrechtsverletzungen. Je frauenverachtender und patriarchaler die Gesellschaft und die Herrschaftsverhältnisse sind, desto mehr nimmt Gewalt an Frauen* zu.

Anja Jaunich lädt am Mittwoch, 14. Februar 2018
alle Menschen aus dem Bezirk Gmunden ein
am OBR-Gmunden teilzunehmen!
Wir machen Aufmerksam auf Gewalt an Frauen und Mädchen.
Stadtplatz Gmunden, ab 17 Uhr

Mit Frauen* möchten wir alle ansprechen, die sich als Frauen* bzw. Trans*weiblichkeiten verstehen und/oder weiblich sozialisiert worden sind.

 

Wir bieten anonyme und kostenfreie Beratung in schwierigen Lebenssituationen!

 

Einfach anrufen unter:

06133 4136