2009

 

Symposium: Frauen im Nationalsozialismus

Eine kleine Fotoschau zum Symposium des Frauenforums Salzkammergut in Kooperation mit der Koordinationsstelle für Gleichstellung und Gender Studies an der Universität Mozarteum, das am 6./7. November in Ebensee stattfand.

Unter dem Titel „Nur Heim, Herd und Mutterkreuz?“ widmeten wir uns dieses Jahr dem weiten Feld Frauen im Nationalsozialismus aus unterschiedlichen Perspektiven . Es wurden unterschiedlichen Positione von Frauen und deren Aktivitätsradien beleuchtet und Frauen als handelnde und erlebende Personen der Geschichte aufgezeigt!

Kollage, Besucherinnen und Künstlerinnen im Zeitgeschichtemuseeum

 

 

Eine Radiosendung zum Thema Essstörungen

Ensemble portraittheater, Iris Kästel und Birgit Reja

Wenn Essen die Gedanken, die Gefühle und den Tagesablauf beherrschen

Wer zuviel abnimmt, verliert mehr als nur ein paar Kilo! Mit jedem Gramm Körpergewicht verlieren die Betroffenen ein Stück ihrer Persönlichkeit. Ihre sozialen Kontakte, ihre Lebenslust, ihre Zukunftspläne und nicht zuletzt ihre Gesundheit bleiben auf der Strecke. Alarmierende Statistiken weisen daraufhin, dass immer mehr Menschen an Essstörungen erkranken und die Betroffenen stets jünger werden.

Die Sendung gleich anhören: auf Stream klicken.

Beraterinnen kontaktieren:

Mag.a Birgit Reja, Frauenforum Salzkammergut, Tel.: 06133 4136, projekte@frauenforum-salzkammergut.at

Mag.a Martina Schweiger, Frauenberatungsstelle Inneres Salzkammergut,

Tel.: 06132 21331, frauenberatung@sozialzentrum.at

Buchtipps:

Janet Treasure: Gemeinsam die Magersucht besiegen: Ein Leitfaden für Betroffene, Freunde und Angehörige. Beltz Verlag

Janet Treasure: Die Bulimie besiegen: Ein Selbsthilfe-Programm. Beltz Verlag

 

 

Klimatour 2009 – Ebenseer Vereine holten Preis nach Ebensee

128 Klimabündnis-Gemeinden nahmen heuer an der klimafreundlichsten Österreich-Rundfahrt teil. Die Klimatour führte 15 Tage lang quer durch Österreich und stand unter dem Motto „SattelFEST im Klimaschutz“. Der Preis für die engagierteste Gemeinde ging in diesem Jahr an Ebensee im Bezirk Gmunden.

„Mit der Klimatour wollen wir Lust auf klimafreundliche Mobilität machen. In Ebensee ist das mit der Veranstaltung „Menschen in Bewegung – Mobilität grenzenlos“ perfekt gelungen. In Rahmen eines Infopfades beim Gemeindeamt wurden zahlreiche Umwelt- und Sozialthemen wie Mobilität, Nachhaltigkeit, Fair Trade, Migration etc. dargestellt. Beim einem köstlichen Multi-Kulti-Buffet aus allen Kontinenten konnten sich die Teilnehmer der Klimatour stärken.

Als Dankeschön überreichte Hermann Rainer am Mittwoch, 21. Oktober 2009 einen Gutschein von Austria Solar für einen Solarkocher an Gertrude Piontek (Obfrau Frauenforum Salzkammergut), Pfarrer Alois Rockenschaub und GV Franz Lidauer.

20 Personen können damit emissionsfrei bekocht werden. Im Anschluss gab es noch jede Menge Spaß. Dafür sorgte das Klima-Kabarett „schlaraffenRand“ mit Thomas Wackerlig, Hansi Schaumberger und Stefan Ratheiser. Das vom Lebensministerium unterstützte Kabarett ist Teil des Klimabündnis-Projektes „Klimakultur in Gemeinden“.


Auf dem Foto, v.l.n.r: GV Franz Lidauer, Hermann Rainer, Hansi Schaumberger, Pfarrer Alois Rockenschaub, Gertrude Piontek (Obfrau Frauenforum Salzkammergut), Stefan Ratheiser, Christa Tatár (Pfarrsekretärin), Thomas Wackerlig

 

 

Theater: EISKIND – Auf Eis gelegte Gefühle

TheaterbesucherInnen vor der Bühne im Rathaussaal Ebensee

Ensemble portraittheater, Iris Kästel und Birgit Reja

Im Rahmen des Projektes Spieglein, Spieglein an der Wand, das die Frauenberatungsstelle Inneres Salzkammergut in Bad Ischl und das Frauenforum Salzkammergut in Ebensee durchführten, sahen am Freitag, den 16. Oktober 2009, knapp 500 SchülerInnen das Theaterstück Eiskind.

Das Stück bannte die Aufmerksamkeit der Jugendlichen und sensibilisierte sie für den Teufelkreis, in den essgestörte Menschen geraten.

In einem an die Aufführung anschließenden Bühnengespräch hörten die Schülerinnen von der Entstehungsgeschichte des Stückes – die Autorin Elisabeth Rathenböck war anwesend (auf dem Foto vorne links) – erfuhren von der Arbeit des Regisseurs Ulf Dueckelmann (Foto Mitte) und konnten auch der beeindruckenden Schauspielerin Susanna Bihari (Foto vorne rechts) Fragen stellen.

Hilfe können Betroffene in unserer Region bei den Psychologinnen Birgit Reja (Frauenforum Salzkammergut) und Martina Schweiger (Frauenberatungsstelle Bad Ischl) finden.

Eine einstündige Radiosendung zum Thema Essstörungen können Sie hier hören oder herunterladen: Zum Anhören auf Stream klicken!

 

 

Ebenseer Rebellinnen in der Kulturhauptstadt

Teilnehmerinnen der Weiberroas vor dem "Rebellinnen" Bus

Ein wunderbares Wochenende hatten die Teilnehmerinnen der Weiberroas am 3. und 4. Oktober 2009.

Der Linzer Höhenrausch, die Rebellinnen-Bustour und die Lange Nacht der Museen machten die Kurzreise zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Dazu traumhaftes Herbstwetter … ganz einmalig!

Schon jetzt freuen wir uns alle auf die Weiberroas 2010 😉

 

 

Ebensee feiert Klimaschutz und Friedliches Miteinander!

VertreterInnen der Gemeinde mit TeilnehmerInnen der Radveranstaltung

Bereits zum zweiten Mal führte die Klimatour durch Ebensee. Die per Fahrrad durch alle Bundesländer rollende Klimatour verband 15 Tage lang klimafreundliche Gemeinden, wobei 1.700 Kilometer mit dem Rad zurückgelegt wurden.

Der Klimatourabschnitt in Ebensee, am 10. Juli 2009, den das Frauenforum Salzkammergut und die Röm.-Kath. Pfarre gestalteten, führte die rund 50 TeilnehmerInnen vom Gemeindeamt bis zur Volksschule Langwies. Die Begrüßung in Ebensee übernahm Gemeindevorstand Franz Lidauer, den Staffelrucksack aus Altmünster transportierte Maria Lahnsteiner von Ebensee nach Bad Ischl. Da sie auch den Rest des Jahres klimafreundlich bei jedem Wetter mit dem Fahrrad unterwegs ist, trotzte sie Regenschauern und Gegenwind!

Eine Radiosendung zur Klimatour in Ebensee mit zahlreichen Klimatipps können Sie hier hören!

 

 

Plakat: KulturARBEIT muss zumutbar sein, Wüste mit Karavane von 4 Kamelen.

KUPF Kampagne 09: Absolut unzuMUTbar

Ist Kulturarbeit nicht zuMUTbar?

Warum es notwendig ist, auf breiter Basis für zuMUTbare Bedingungen zu kämpfen! Freie Kultur- und Medienarbeit ist jenes Feld, auf dem gesellschaftliche Modelle in der Praxis erprobt und Analysen für zukünftige Entwicklungen gezogen werden. Dies passiert oft kleinteilig und im (vertrauten) Kreis des eigenen Vereins – aber es passiert.

Anlässlich der Landtagswahlen 2009 in Oberösterreich stellt Freie Kultur- und Medienarbeit ihre Handlungsfähigkeit unter Beweis, macht die Rahmenbedingungen unter denen die Arbeit passiert sichtbar und arbeitet an deren Verbesserung.

Freie Kultur- und Medienarbeit die alle Bereiche der Gesellschaft durchdringt, mischt sich ein und arbeitet daran, dass die Rahmenbedingungen zuMUTbarer werden. Weitere Informationen unter http://zumutungen.at/

iris kästel, mario friedwagner, stefan haslinger, richard schachinger,

Im Rahmen der Kampagne fand am 2. Juli in Bad Ischl, im Cafe Ramsauer ein Pressegespräch statt.

Thema war die Kampagne der kulturplattform oö „kulturarbeit muss zumutbar sein“ (www.zumutungen.at) sowie unzumutbare rahmenbedingungen für freie, geschlechtergerechte kultur- und medienarbeit im salzkammergut. informationen zum verlauf der kampagne, den forderungen an die politik und den zielen von „kulturarbeit muss zumutbar sein“. Es nahmen teil:

  • iris kästel, geschäftsleitung frauenforum salzkammergut
  • mario friedwagner, geschäftleitung freies radio salzkammergut
  • stefan haslinger, teil der geschäftsleitung der kupf
  • richard schachinger, koordination kampagne.

Einen Videomitschnitt des Gesprächs können Sie hier sehen!

 

 

Frauen-Infotag GMUNDEN

Tisch mit Informaterialen des FFS

Informierte Frauen sind starke Frauen, unter diesem Motto reist die Veranstaltungsreihe Fraueninfotage schon seit sechs Jahren durch Oberösterreich.

Am 24. Juli machte der Fraueninfotag Station in Gmunden; das Frauenforum Salzkammergut war selbstverständlich mit einem Infostand vertreten!

Die Besucherinnen konnten sich beim Fraueninfotag über das regionale Spektrum frauenspezifischer Angebote informieren, in zahlreichen sach- und fachkundige Vorträgen ihr Wissen erweitern und Gesprächen mit prominenten Gästen wie Hera Lind und Eva Rossmann lauschen.

Einen Bericht zum Fraueninfotag können Sie hier hören!

 

 

64. Internationale Gedenkfeier zur Befreiung des KZ Ebensee

veranstaltet von der KZ-Gedenkstätte Ebensee

www.memorial-ebensee.at

in Kooperation mit der Koordinationsstelle für Gleichstellung und Gender Studies, Abteilungen Komposition und Bühnenbild (Universität Mozarteum), Paris Lodron Universität Salzburg, Frauenforum Salzkammergut, Städtepartnerschaftsverein Praot-Ebensee, Kino Kulturverein Ebensee, Marktgemeide Ebensee, Pfarre Ebensee.

Programm_Stimmen_aus_Ebensee.pdf

 

 

 Die Glöcklerinnen kommen …

Vorstandsfrauen des FFS mit einer geschnitzten Glöcklerfigur

Innovationstopf des Landes Oberösterreich vom Frauenforum Salzkammergut zum zweiten Mal geknackt!

Beim heurigen Innovationstopf ist uns erneut ein großer Coup gelungen: unter dem Titel „D’Låmbåtalerinnen“ reichten wir das Projekt zur Gründung einer Frauen-Glöcklerpasse ein und die Jury zeigte sich begeistert!

Allen EbenseerInnen ist gerade der Glöcklerlauf ganz besonders ans Herz gewachsen und dass Frauen schon zu allen Zeiten beim so genannten Ausfertigen der Glöckerkappen gerne gesehen waren und sind, aber aus dem Lauf selbst von den Männern weitgehend ausgeschlossen werden, wollen wir einfach nicht länger hinnehmen.

Lebendiges Brauchtum setzt Wandelbarkeit voraus und daher ist es längst an der Zeit, Frauen an diesem wunderschönen Brauch endlich sichtbar teilhaben zu lassen.

Die Frauenpasse wird einige EbenseerInnen tief ins Brauchtums-Mark treffen, aber es heißt ja auch nicht umsonst: „Frauen erhebt euch und die Welt erlebt euch!“

Am 5. Jänner 2010 soll es dann so weit sein und D’Låmbåtalerinnen werden am Ebenseer Glöcklerlauf teilnehmen; die Motive der Kappen werden übrigens die Frauengeschichte Ebensees erzählen.

Wer jetzt schon Lust hat bei diesem Projekt mitzumachen ist herzlich Eingeladen!

Einfach melden: verein@frauenforum-salzkammergut.at oder anrufen: 06133 4136

 

 

XXL-Frauen-Fitnessgruppe startet ab Montag, 20. April in Ebensee

Pakat: XXL schwer in Form

Ihr habt keine Lust, im Fitnessstudio neben der „Größe-34-Miss-Dorfschönheit“ Eure wohlgerundeten Kurven zu trainieren?

Fühlt Euch nicht wohl im Turnverein mit den Damen, die ohnehin drei Mal pro Woche locker einen Berg rauf- und runterlaufen?

Könnt Euch allein nicht aufraffen, ein paar Runden zu drehen? UND entsprecht nicht dem in den Medien propagierten Schönheitsideal der Dünnen, Schlanken, Fitten ohne ein Gramm Fett am Körper?

JETZT mit XXL-Fitness den inneren Schweinehund streicheln!

Alle warmen weichen üppigen Frauen treffen sich ab dem 20. April

jeden Montag von 19 bis 20 Uhr in Ebensee, Turnsaal Volksschule Roith.

Fitnesspaket € 25,- für fünf Termine – bei Gefallen geht’s weiter …

Wir freuen uns auf Euch – meldet Euch vorab bitte telefonisch im Frauenforum Salzkammergut, unter 06133/4136 an, damit wir besser planen können! Auch könnten wir so Mitfahrgelegenheiten organisieren.

Bis dann!

 

 

18. März, SPINNSTUBE: Zur Kenntlichkeit entstellt! – Kommunikationsguerilla in Ebensee

Marty Huber bei der Präsentation

Spannend, die Kommunikationsguerilla!

Auf dem Foto: Marty Huber mit einer Kommunikationsguerillera, die einen Maschendrahtzaun mit Wolle „bestickt“ …

Marty Huber, Dramaturgin, Performancetheoretikerin und queere Aktivistin, zeigte am Mittwoch, den 18. März in der Spinnstube, bunte Beipsiele aus der weiten Welt der Kommunikationsguerilla.

Diese bezweckt mit den Mitteln der Entstellung und der Verfremdung die Selbstverständlichkeit und vermeintlichen Natürlichkeit der herrschenden Ordnung zu untergraben und dabei den „Gegner“ mit seinen eigenen Waffen zu schlagen.

Die Unhinterfragbarkeit des Bestehenden wird so in offene Situationen verwandelt und durch ein Moment der Verwirrung wird das Selbstverständliche plötzlich in Frage gestellt … spannend!

Linksammlung.pdf  

 

 

 Frauen räumen auf – AUFgelesen, Sendetermin 12. März

Plakat: ON AIR

Radio mit Leichtigkeit gleich hier und jetzt anhören im Radio-Internetarchiv

AUFRÄUMEN, eine weibliche Tugend? Rollenzuschreibung oder weibliche Kultur? Trümmerfrauen, damals und heute. Zwischen privat und politisch. Entsorgt sich der Neoliberalismus selbst? Oder entsorgt die Krise neben Sozialstandards auch die Zivilgesellschaft und die Errungenschaften der Frauenbewegung?

Fragen, denen sich das jüngste Themenheft der Frauenredaktion AUF widmet. Ausgewählte Artikel können Sie am kommenden Donnerstag hören, wenn es heißtAUFgelesen. Eine Sendung von Iris Kästel, Geschäftsführerin des Frauenforum Salzkammergut.

Eine Übersicht aller Sendungen der Frauenradioredaktion „Radio mit Leichtigkeit“ finden Sie hier: Sendungsarchiv.

 

 

Feministische Zeitschriften und Magazine

Plakat AUF

AUF – eine Frauenzeitschrift

1972 sammelten sich auch in Österreich die bewegten Frauen, um gemeinsam politisch aktiv zu werden. „Aktion Unabhängiger Frauen“ nannte sich die Gruppe, die 1974 „AUF – Eine Frauenzeitschrift“ gründete als Plattform, Sprachrohr und Diskussionsforum der sich formierenden autonomen Frauenbewegung. Die erste deutschsprachige feministische Zeitschrift wurde – vom Text tippen bis zum Versand – selbstverwaltet von einer sich immer wieder verändernden Gruppe von Frauen produziert.

AUF im Internet: www.auf-einefrauenzeitschrift.at

AUF – Eine Frauenzeitschrift erscheint mindestens viermal jährlich. Einzelne Hefte oder ein AUF-Abo kann per E-mail/Postkarte/Telefon oder Fax hier bestellt werden: E-Mail: auf@auf-einefrauenzeitschrift.at, Postadresse: Kleeblattgasse 7, A-1010 Wien, dienstags ab 16 Uhr telefonisch zu erreichen: 01 – 533 91 64, Fax: 0720 – 55 41 61

 

 

Logo: an.schläge DAS FEMINISTISCHE MAGAZIN

an.schläge – Das feministische Magazin

Politik, Arbeit, Gesellschaft, Kultur: Monat für Monat jenseits des Malestreams.

2008 feiern die an.schläge ihr 25-jähriges Jubiläum! In dieser Zeit ist einiges geschehen. Aber auch wenn einige Forderungen der Frauenbewegung den Mainstream-Journalismus mittlerweile erreicht haben, werden feministische Positionen immer noch marginalisiert. Die Eva Hermans und Frank Schirrmachers dieser Welt haben das Feuilleton fest im Griff, RessortleiterInnen sind nach wie vor größtenteils männlich und das Label „feministisch“ ist weniger kleidsam denn je.

an.schläge im Internet: www.anschlaege.at

Herausgeberinnen und Verlegerinnen
CheckArt, Verein für feministische Medien und Politik
A-1030 Wien, Untere Weißgerberstr. 41
ZVR-Zahl: 377292234
Tel: 0043-(0)1-920 16 76 und 0043-(0)1-920 16 78
Fax: 715 98 88

Koordinierende Redakteurinnen
Saskya Rudigier, redaktion@anschlaege.at, T. 0043-(0)1-920 16 76
Lea Susemichel, office@anschlaege.at, T. 0043-(0)1-920 16 78

 

 

Frauenfilmtag ’09 – Tricky Women, Freitag 6. März

Interessierte Frauen am Verkaufstisch der Glaskünstlerin.

Ein rundum gelungener Frauenfilmtag liegt hinter uns.

Im kommenden Widerhall des Freien Radio Salzkammergut können Sie einen Nachbericht zum Frauenfilmtag hören:

Dienstag, 10. März, 18 Uhr – Mittwoch 11. März, 10 Uhr und Donnerstag 12. März, 17 Uhr!

Die Frequenzen des Freien Radio im Salzkammergut:
Ischl, Goisern: 100.2 MHz, Ebensee: 106,0 MHz, Gmunden: 107,3 MHZ, Ausseerland: 104,2 MHz, Obertraun, Hallstatt, Dachstein: 105,9 MHz, Gosautal: 107,5 MHz

Oder Sie hören gleich hier rein 😉 TRICKYWOMEN

Frauenfilmtag_Programm.pdf 

 

 

Unternehmen Familie – Informationsveranstaltung von Frauen für Frauen.

Mag.a  Dr.in Nicole Frais-Huber und Doris Planitzer

Donnerstag, 5. Februar, 18.30 Uhr im FFS

Eintritt frei – um Anmeldung wird gebeten!

Tel.: 06133 4136

Themen sind u.a.: Einkunftsarten, Einkommensgrenzen, Geringfügigkeit – Karenz, Bildungskarenz und Wiedereinstieg – Familienbeihilfe, Mehrkindzuschlag, Kinderbetreuungsgeld – Welche Absetzbeträge gibt es? – Ferialjobs – Werbungskosten, Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen (z.B.: Krankheit, Behinderung und Ausbildung der Kinder)

Referentinnen: Mag.a  Dr.in Nicole Frais-Huber (Steuerberaterin) und Doris Planitzer (Bilanzbuchhalterin)

 

 

Verzweifelte Hausfrauen, Supernannys und schrecklich nette Familien

Mag.a Bettina Pirker

Spinnstube, Mittwoch, 21. Jänner 09, 19.30 Uhr

Roitherwirt

Stereotype Geschlechterrollenbilder in populären Medien

Populäre TV-Sendungen wie Germany’s next topmodel, Starmania, Frauentausch, Bauer sucht Frau oder Serien wie Desperate Housewifes kennen wir alle; manche amüsieren uns, andere wiederum finden wir langweilig und manche wollen wir nicht versäumen. So verschieden diese Sendungen auch sind, eines haben sie gemeinsam: sie zeigen uns Tag für Tag das vor, was in unserer Gesellschaft als ‚normal’ und ‚richtig’ angesehen wird und was nicht. Sie führen uns vor, was weiblich, was männlich, was schön und was hässlich ist und welches Verhalten in welcher Situation angebracht ist. Auch wenn wir viele der gezeigten Klischees belächeln, vermitteln sie ideologische Bedeutungen und haben Einfluss auf unsere geschlechtsspezifische Identität…

Gast: Mag.a Bettina Pirker, Lehrbeauftragte der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft, Zentrum für Frauen- und Geschlechterstudien)

Ort: Roitherwirt, Roitherstr. 43

Eintritt frei!